Federico Meneghetti

                                                   

Mein Leben ist die Suche und Darstellung
meiner "Anschauung"
der Welt

LEBENSLAUF

Federico Meneghetti, Der am 14. Juli 1966 in Padua geborene freie Journalist und Fotoreporter Federico Meneghetti widmete sich bereits während seiner Kindheit der Fotographie und realisierte mit 17 Jahren die ersten Sportfotos für die Tageszeitung "Il Gazzettino". Während dem Wehrdienst wurde er auserwählt, um im einzigen Farbfotolabor des Heers in Italien zu arbeiten. Ab 1987 realisierte er als Fotoreporter für die Tageszeitung "Il Mattino di Padova" tausende von Fotoberichten für die Bereiche Sport, Politik, Verbrechens- und Unfallberichte, Klatsch & Tratsch und Kultur, wodurch er die typische Schnelligkeit der Fotografen in erster Linie erwerben konnte, was ihm einen gewandten Wechsel von einem Bereich zum Anderen und die Beherrschung jeder technischen und verwaltungstechnischen Situation ermöglicht.
Ab 1992 führte er als Freelance-Fotograf für einige nationale Wochenzeitungen weiterhin Fotoreportagen für die Chronik und Politik aus, widmete sich aber später ausschließlich den Reisereportagen, wobei er ständig den magischen Moment sucht, die Lichteffekte und Situationen studiert, um den "richtigen Augenblick" zu finden. Kennzeichnend für seine Bilder ist die besondere Interpretation der Reisereportage, die sich durch seine dynamische und eigenartige Weise die Welt aufzunehmen wiederspiegelt. Für einige Reiseveranstalter führt er Fotoreportagen im Ausland aus und seit einigen Jahren beschäftigt er sich hauptsächlich mit Sonderreportagen über Italien. In 9 monographischen Büchern hat er mit seinen Fotos verschiedene italienische Provinzen vorgestellt und kann als einer der geschätztesten Berufsfotografen für die Darstellung des italienischen Gebiets angesehen werden. Er veröffentlicht seine Fotos in italienischen und internationalen Reisezeitschriften, die er quer durch sein geliebtes Land aufgenommen hat und ihm einen vielfältigen Schatz an Eindrücken hinterlassen haben, die er durch seine Bilder mitteilen möchte.

REZENSIONEN:

Fotoausstellung "Unternehmensobjektiv" …….…. das Objektiv des Fotografen tritt in die Fabriken ein: Es beobachtet, erforscht und versucht Augenblicke und Situationen zu fassen …………….einprägsam, realistisch und roh sind die Fotos von Meneghetti

Francesca Visentin
"Il Mattino di Padova"


"Toskana der Gebirge und des Meers" ………...... eine umwerfende Blickwirkung………..………

Dario Pecchia
"La Nazione"


………… das große Interesse, das dieses Buch der BIT (Italienischen Tourismusbörse) von Mailand erzielte, in dem die Fotos als lebendige Zeugen über die intimste Seele unseres Landes berichteten ………………..

"Corriere Adriatico"


Wenn sich eine Stadt das Problem der "Darstellung" stellt, ist es verständlich, dass sie sich fragt, welche Bilder und welchen Eindruck sie von sich geben möchte. …………..... Die Fotografien, die Bilder von Ferrara und von seinem Gebiet haben ihre Folgerichtigkeit gefunden, so dass sie uns einen Weg der Erkenntnis anbieten können.

Umberto Eco


……….….. Ein elegantes Buch, in dem der ganze Raum wunderschönen fotografierten Bildern überlassen wurde, die allein alles zu sagen scheinen…….. alles hebt sich gegen einen Himmel mit so intensiven Farben - von Türkies über Grau bis zu Feuerrot - ab, das alle darüber erstaunen…………………..

Irene Rigetti
"Il Resto del Carlino"

"Spuren des Unendlichen" ist ein Buch, welches neben einem außergewöhnlichen Fotoportrait Anconas, das Wesentliche und die Einzigartigkeit der marchigianischen Bevölkerung enthüllt …………………..

Enzo Giancarli
Präsident der Provinz Ancona

"Landschaftsbilder aus der Flugperspektive der Möwen" Federico Meneghetti, fantastischer Übermittler dieser Gebiete, die wir lieben ………………….

Katia Ricciarelli

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